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"Weinbrandkissen"

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>Kuchen / Weinbrandkissen<

Zutaten für den "Weinbrandkissen":

Insgesamt ca. 14645 kJ (3500 kcal)

400 g Mehl,
2 Teel. Backpulver,
75 g Butter,
75 g Zucker,
abgeriebene Schale einer halben unbehandelten Zitrone,
2 Eier,
2 Eßl. süße Sahne,
4 cl Weinbrand,
Mehl zum Ausrollen,
Fritierfett zum Ausbacken,
Puderzucker zum Bestäuben.

 

Zubereitung des "Weinbrandkissen":

Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Butter in Flöckchen auf den Rand setzen und mit Zucker bestreuen. Zitronen-schale, Eier, Sahne und Weinbrand in die Mitte geben und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verkneten. Zur Kugel formen und mit Folie bedeckt 15 Minuten in den Kühlschrank legen.
Danach den Teig auf der dünn bemehlten Arbeitsfläche knapp 1 cm dick ausrollen, mit dem Kuchenrad 3 cm große Quadrate ausrädeln.
Das Fritierfett auf 180° erhitzen und jeweils 5 bis 6 Teigstücke auf einmal hineingeben. Nicht zu viele gleichzeitig ausbacken, weil die „Kissen" beim Backen noch stark aufgehen, sich aber möglichst nicht berühren sollen. Die fertigen Kissen mit einem Schaumlöffel herausheben, gründlich abtropfen lassen, auf einen Kuchendraht legen und sofort mit etwas Puderzucker bestäuben. Weinbrandkissen schmecken ganz frisch am besten, können aber auch einige Tage aufbewahrt werden. Dann lagenweise in eine Blechdose geben und jede Schicht mit Haushaltsfolie oder noch besser mit Pergamentpapier bedecken.

Variationen: Statt mit Weinbrand kann das Gebäck auch mit Zwetschgenwasser, Birnengeist, Kirschwasser oder Rum verfeinert werden. Ganz besonders fein wird dieses Gebäck, wenn Sie es mit einer Ecke in flüssige Kuvertüre eintauchen. Sie können aber auch 150 g Puderzucker mit 2-3 Esslöffeln des jeweils für den Teig verwendeten Alkohols glatt rühren und das noch warme Gebäck diagonal zur Hälfte damit bestreichen.


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